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Montag, 26 September 2005 |
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| Entgegen weit verbreiteter Ansichten kann Vitamin C einer Erkältung nicht vorbeugen oder die Beschwerden lindern. Lediglich bei Leistungssportlern oder extremen Wetterbedingungen könnte eine Wirkung vorhanden sein, urteilen Wissenschaftler in PLoS Med (2005; 2: e168).
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Montag, 26 September 2005 |
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| Stark übergewichtige (adipöse) Frauen haben unabhängig von der Körperfettverteilung ein um 68% erhöhtes Risiko, an Nierenkrebs (Nierenzellkarzinom) zu erkranken. Dagegen haben adipöse Männer kein signifikant erhöhtes Nierenkrebsrisiko, allerdings ist bei ihnen die Körperfettverteilung, d. h. die Größe des Taillenumfangs und des Hüftumfangs, bedeutsam. Dies zeigen neue Ergebnisse der europaweiten EPIC (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition)-Studie, an der Epidemiologen des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) maßgeblich beteiligt sind
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Mittwoch, 31 August 2005 |
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| Schluck aus dem Wasserhahn - Medikamenten-Cocktail - Trinkwasser in Gefahr Deutsches Leitungswasser sollte aufgrund sorgfältiger Prüf- und Klärmaßnahmen Trinkwasserqualität haben, doch Untersuchungen zu Folge könnte ein Schluck aus der Leitung sprichwörtlich den "Besuch der Apotheke" ersetzen. Analysen belegen, dass in Trinkwasser Medikamentenspuren nachzuweisen sind. Ganz neu ist die Geschichte nicht, denn bereits vor 10 Jahren wiesen Zufallsbefunde von Berliner Forschern auf diese Tatsache hin. In der Zwischenzeit haben sich die Analyseverfahren verbessert und es finden deutschlandweit Untersuchungen über Medikamente in Gewässern statt.
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Mittwoch, 31 August 2005 |
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| Übergewicht bedroht auch die Leber - Fettleberhepatitis Die Fettleber ist nicht immer Folge eines zu hohen Alkoholkonsums. Was viele Menschen nicht wissen: auch Übergewicht ist ein Risikofaktor für diese Lebererkrankung. Die beste Therapie in solchen Fällen ist eine Gewichtsreduktion. Dadurch ist es möglich, den Verfettungsprozess nicht nur aufzuhalten, sondern auch rückgängig zu machen. In den westlichen Industrienationen sind schätzungsweise 20 bis 40% der Bevölkerung von einer Fettleber betroffen. So genannte Neutralfette lagern sich in die Leberzellen ein. Von einer Fettleber ist dann die Rede, wenn mindestens die Hälfte der Leberzellen von Einlagerungen betroffen sind.
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Mittwoch, 31 August 2005 |
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| Cholesterin senken - Phytosterine machen es möglich
Die Palette der Lebensmittel mit cholesterinsenkendem Effekt wird immer größer. War zunächst nur Brotaufstrich mit diesem Zusatznutzen erhältlich, finden sich nun im Kühlregal auch Milch und Milchprodukte als funktionelle Lebensmittel. Möglich machen es Phytosterine, die von Natur aus in geringen Mengen in Sonnenblumenkernen, Nüssen, Hülsenfrüchten sowie Gemüse enthalten sind.
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Mittwoch, 31 August 2005 |
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| m Gegensatz zu den Essstörungen Anorexie und Bulimie steht bei Orthorektikern nicht die Quantität der Nahrungsmittel im Vordergrund, sondern die vermeintliche Qualität
Das Streben nach gesunder Ernährung als Symptom für eine Essstörung: Bei Orthorexia nervosa (griechisch "orthos" = richtig und "orexis" = Appetit) zeigen die Betroffenen eine übersteigerte Fixierung auf gesunde Nahrungsmittel. Den Begriff Orthorexie führte der amerikanische Mediziner Steven Bratman im Jahr 1997 ein.
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Mittwoch, 31 August 2005 |
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| 1,9 Millionen Mangelernährte - Deutschland bei ernährungsmedizinischer Versorgung im internationalen Vergleich Schlusslicht
Themen rund um Übergewicht und Diäten haben Konjunktur. Doch nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich in den vergangenen Jahren neben der "Adipositas-Epidemie" ein Problemfeld aufgetan: Viele Menschen essen zu wenig und sind untergewichtig oder krankhaft mangelernährt. So unterschiedlich die Ursachen und Symptome hierfür auch sind, ein großes Problem stellt diese Unternährung nicht zuletzt dar, wenn der Betreffende erkrankt: 30% aller Patienten kommen mangelernährt in deutsche Kliniken.
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Mittwoch, 31 August 2005 |
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| Cholesterin - gute Zeiten, schlechte Zeiten - Interview zum Thema Cholesterin, LDL und HDL
Gutes und schlechtes Cholesterin, hoher und niedriger Cholesterinspiegel, LDL und HDL. Was und wieviel ist nun gut und schlecht? Wir sprachen mit Dipl. troph. Susanne Sonntag über das vielzitierte Thema "Cholesterin".
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